schamanenreich

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Auf dieses Thema bin ich durch einen Radiobericht aufmerksam geworden - hier ein paar Sachen, die ich mir mitgeschrieben habe - ich werde auf jeden Fall weiter über dieses Thema - es ging hier um Forschungen eines Heidelberger Professors - nachlesen.

Das Gedächtnis und die Persönlichkeitsentwicklung hängen eng zusammen. Es ist für einen Menschen wichtig, sich erinnern zu können (viele Teile meiner Kindheitserinnerungen sind nämlich einfach weg, da ist schon etwas dran), um aus vergangenen Erfahrungen zu lernen und Dinge anders/besser machen zu können.

Es gibt ja verschiedene Welten. Die dingliche + sachliche Welt sowie die Welt der sozialen Kognition.
Es kann ein Mensch, der als Kind schlechte Erfahrungen machte, durch Miterleben von Querelen und Dramatisierungen - durch das Gebundensein in konfliktreichen Verhältnissen - sich
in dieser dinglichen und sachlichen Welt gut entwickeln, in der Schule, im Beruf gut sein, aber seine soziale Kognition (ich hoffe, es wird auch so geschrieben - ich konnte es ja nur hören und habe noch nicht weiter gelesen darüber) schlecht - solche Menschen kommen dann trotz allem nich mit dem Leben zurecht!!!! (Das trifft bei meiner Persönlichkeit voll ins Schwarze)

Es gibt ein Lymbisches System - es existiert bereits im Mutterleib, besonders die ersten Lebensjahre spielen auch eine große Rolle - Erfahrungen werden im emotionalen Gedächtnis abgelegt.
Es gibt jedoch auch Mechanismen der Selbstentfremdung (Dissotiation) - um unaushaltbare Zustände durchzustehen, zu überleben - Zustände wie Misshandlungen, Vernachlässigungen.......
hier muss ich dann nochmal nachlesen, wo diese schlechten Erfahrungen dann hinkommen - ich habe den Bericht an der Arbeit gehört und dann und wann konnte ich ihm nicht 100- prozentig folgen.....